BOS-Seminar im Norden 10. bis 12. Februar 2020

Wir waren erfreut, dass das Sturmtief "Sabine" nur bei einem der Teilnehmer dafür gesorgt hat, dass er den ersten Tag des Seminars verpasst hat.

Die Teilnehmer*innen des Berufsorientierungsseminars. Foto: OSP HH/SH

Neben den individuellen Ergebnissen aus beruflicher Sicht, die auch diesmal für die Athleten*innen sehr gewinnbringend waren, stellen wir erneut fest, dass das Seminar zudem stark an den Soft Skills (Selbstwahrnehmung, Reflexion, Fremdwahrnehmung, Stellung in der Gruppe, Präsentieren von Ergebnissen, etc.) der Athleten*innen arbeitet und deutliche Unterschiede von Beginn und Ende des Seminars aufzuweisen sind. Die in der Gruppe wahrzunehmenden Prozesse sowie das Auseinandersetzen mit Athleten*innen verschiedenster Sportarten, sind ebenso gewinnbringend für die Athleten*innen, als die Auseinandersetzung mit deren eigenen Dualen Karriere.

Am Ende des Seminars zeigen uns jedes Mal die positiven Rückmeldungen der Athleten*innen, dass der Bedarf des Seminars unumstritten ist und auch die Länge von drei Tagen aus Sicht des OSPs HH/SH sich als optimal erweist!

Wir bedanken uns, auch im Namen der Athleten*innen, die an dem Seminar teilnahmen, bei der Deutschen Sporthilfe für die finanzielle Unterstützung zur Durchführung des Seminars und freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Quelle: OSP HH/SH