Stadtsparkasse Kaiserslautern überreicht Auszeichnung an Emma Moszczynski zur „Eliteschülerin des Sports 2018“

Am 17.12.2018 wurde in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums der Preis „Eliteschülerin des Sports 2018“ verliehen. Vertreter der Stadtsparkasse Kaiserslautern und des Olympiastützpunktes haben die drei nominierten Schüler, Emma Moszczynski, Alessa-Catriona Pröpster und Timo Bichler für ihre herausragenden internationalen Erfolge ausgezeichnet.

Heidi Gödtel, Mitarbeiterin der Stadtsparkasse Kaiserslautern, überreichte den drei Schülern jeweils einen Geldpreis. Emma Moszczynski erhielt zusätzlich eine Urkunde von der Sparkassen-Finanzgruppe und dem Deutschen Olympischen Sportbund.

Von links nach rechts: Emma Moszczynski, Alessa-Catriona Pröpster, Heidi Gödtel und Timo Bichler. Foto: Dr. Ulrich Becker/HHG KL

Es lohnt sich, junge Talente zu fördern. Bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang waren 78 Prozent der Medaillengewinner aktuelle oder ehemalige Eliteschüler/innen. Erfolge, die bestätigen, dass die frühe Förderung zukünftigter Leistungsträger genauso wichtig ist wie das Engagement für das Team Deutschland oder die Deutsche Paralympische Mannschaft.

Die Verbesserung des Umfeldes der Athleten, die sich bei Wahrung ihrer Bildungschancen optimal auf ihre sportlichen Höhepunkte vorbereiten und weiterentwickeln können, steht hinter unserer Förderung. Dass sich dieses Engagement unmittelbar auswirkt, konnte am grandiosen Erfolg von Emma Moszczynski bei den letzten Junioren-Europameisterschaften in Estland erlebt werden.

Seit 1997 unterstützt die Sparkassen-Finanzgruppe Eliteschulen des Sports und ebnet jungen Talenten den Weg zu sportlichen Spitzenleistungen und einem qualifizierten Bildungsabschluss. Die Vereinbarkeit von Sport und Ausbildung beziehungsweise Studium stehen im Fokus der Förderung.

Um zu Spitzenathleten heranzuwachsen, bedürfen Sportlerinnen und Sportler heutzutage einer langfristigen, systematischen und gezielten Förderung. Und die hat sich die Sparkassen-Finanzgruppe als Partner des Deutschen Olympischen Sportbundes und des deutschen Behindertensportverbandes zur Aufgabe gemacht.

(Quelle: Dr. Ulrich Becker/HHG KL)