Maxi-Carina Klötzer ist „Eliteschülerin des Sports 2018“ in Chemnitz

Durch die gezielte Nachwuchsförderung an den Eliteschulen des Sports trägt die Sparkassen-Finanzgruppe systematisch und konsequent zur Entwicklung und zum Aufbau des Team Deutschland und der Deutschen Paralympischen Mannschaft bei.

Seit 1997 unterstützt die Sparkassen-Finanzgruppe Eliteschulen des Sports und ebnet jungen Talenten den Weg zu sportlichen Spitzenleistungen und einem qualifizierten Bildungsabschluss. Die Vereinbarkeit von Sport und Ausbildung beziehungsweise Studium stehen im Fokus der Förderung. 

Die Boxerin Marina-Carina Klötzer ist Eliteschülerin 2018. Foto: Sparkasse Chemnitz

Es lohnt sich, junge Talente zu fördern. Bei den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang waren 78 Prozent der Medaillengewinner aktuelle oder ehemalige Eliteschüler/innen. Erfolge, die bestätigen, dass die frühe Förderung zukünftiger Leistungsträger genauso wichtig ist wie das Engagement für das Team Deutschland oder die Deutsche Paralympische Mannschaft.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Chemnitz, Dr. Michael Kreuzkamp, würdigte im Rahmen eines Pressetermins anlässlich der Auszeichnung der Schulen und der „Eliteschülerin des Sports 2018“ die großartigen Erfolge der jungen Athletinnen und Athleten in Chemnitz. Die Fördersumme in Höhe von 7.000,00 Euro dient der Unterstützung der Rahmenbedingungen der beiden Einrichtungen in Chemnitz und kommt somit unmittelbar den sportlichen Talenten zu Gute. „Die Verbesserung des Umfeldes der Athleten, die sich bei Wahrung ihrer Bildungschancen optimal auf ihre sportlichen Höhepunkte vorbereiten und weiterentwickeln können, steht hinter unserer Förderung. Mit Stolz und Freude konnten wir feststellen, dass sich dieses Engagement unmittelbar auswirkt, wie wir an dem grandiosen Erfolg – den Titelgewinn - unserer Boxerin Maxi-Carina Klötzer bei den letzten Deutschen U-21-Meisterschaften in Moers erleben durften.“ unterstrich der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Chemnitz, Dr. Michael Kreuzkamp. 

„Die langjährige Unterstützung der Sparkasse zeigt, dass das Geld in der Förderung des Sports in Verbindung mit der schulischen Ausbildung gut angelegt ist. Gerade Maxi Klötzer, die von der Sportoberschule an das Sportgymnasium gewechselt ist und durch ihre intensiven Wettkampfreisen oft Lernstoff nachholen muss, kann hiervon profitieren.“ fügt der Leiter des Olympiastützpunktes Chemnitz/Dresden, Thomas Weise hinzu. Um zu Spitzenathleten heranzuwachsen, bedürfen Sportlerinnen und Sportler heutzutage einer langfristigen, systematischen und gezielten Förderung. Und die hat sich die Sparkassen-Finanzgruppe als Partner des Deutschen Olympischen Sportbundes und des deutschen Behindertensportverbandes zur Aufgabe gemacht.

(Quelle: OSP Chemnitz/Dresden)