Fachhochschule Dortmund

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Fachhochschule Dortmund
Emil-Figge-Straße 44
44227 Dortmund

Dortmund - da sehen viele Menschen noch rauchende Schornsteine, vor glühenden Hochöfen schwitzende Arbeiter oder Kumpel, die unter Tage fahren. Doch die Wirklichkeit ist längst eine andere: Zechen gibt es hier keine mehr, Stahlwerke ebensowenig. Stattdessen expandieren der Dienstleistungsbereich und High-Tech-Branchen, wie zum Beispiel die Mikrostrukturtechnik.

 Die Welt verändert sich - eine moderne Hochschule auch. Eine junge und zukunftsorientierte Einrichtung mit über 100-jähriger Tradition:

Das ist die Fachhochschule Dortmund

Die Fachhochschule Dortmund wurde zwar offiziell 1971 gegründet, ihre älteste Vorgängereinrichtung, die "Königliche Werkmeisterschule für Maschinenbauer" eröffnete jedoch ihre Pforten bereits im Jahre 1890. Am Grundgedanken hat sich in der langen Zeit jedoch nichts geändert: Studium und Lehre sind an der Lösung von anwendungsnahen Problemen und Aufgaben orientiert, erfahrene Professorinnen und Professoren garantieren die Verbindung zur Praxis und ermöglichen heute ein perspektivenreiches Studium mit rund 30 Angeboten: Von Architektur und Design über Informatik und Ingenieurwissenschaften bis hin zu angewandter Sozialwissenschaft und Wirtschaft sind heute rund 12000 Studenten an der Fachhochschule Dortmund eingeschrieben.

Spitzensport

Die Fachhochschule Dortmund ist seit dem 24. November 2006 Partnerin des Spitzensports. Ziel ist es, den studierenden Spitzensportlern - Voraussetzung ist die Nominierung für den A-, B-, C- oder D/C-Kader des Olympiastützpunktes - zeitgleich eine akademische Ausbildung sowie eine spitzensportliche Karriere zu ermöglichen.

Aufgrund des hohen Trainingsaufwands - Spitzenathleten trainieren bis zu 30 Stunden pro Woche - und festen Wettkampfterminen kollidierte in der Vergangenheit der sportliche Terminplan oft mit dem Prüfungskalender der Hochschule. Dies soll in Zukunft nicht mehr geschehen. Prof. Dr. Eberhard Menzel unterstrich aber: "Auch von den Spitzensportlern werden wir weiterhin Spitzenleistungen an unserer Hochschule verlangen. Die Leistungsstandards werden wir nicht senken, wir können diese aber flexibel abfordern."  

Mit flexiblen Studienzeiten, Urlaubssemestern oder individuell abgestimmten Prüfungs- und Abgabeterminen sowie Praktika und Exkursionsteilnahmen sollen die studierenden Spitzensportler unterstützt werden. Persönlichen Ansprechpartner stehen den Studierenden in Konfliktsituationen bei. Hier ist die erste Anlaufstelle Katja Hensel von der Allgemeinen Studienberatung. Das Studentenwerk unterstützt die Sportler/innen bei der Bereitstellung von Wohnheimplätzen und gegebenenfalls auch der Verpflegung.

Partnerinstitutionen

Olympiastützpunkte